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Newsflash Europort (VNL)
… und nun zu den aktuellen Ereignissen in Europort. Wie ein Pressesprecher des EARC soeben bestätigte, kam es am Vormittag, im Rahmen der Eröffnung der Proteus AG Niederlassung Europort, zu mehreren, zum Teil massiven Feuergefechten zwischen den Truppen des EARC, verschiedenen hauseigenen Konzerntruppen und einer bisher noch unbekannten Dritten Partei.
Nach ersten Ermittlungen war der Auftakt dieser Welle der Gewalt die Entführung von Carsten Hunold, Vorstandsmitglied bei Proteus und verantwortliche für die Eröffnungszeremonie der neuen Proteusniederlassung. Hunold und seinen Leibwächtern wurde vor seinem Hotel Seaside N.Y. – Europort im District Feijenoord von mehreren, als Journalisten getarnten Unbekannten aufgelauert und verschleppt. Trotz heftiger Gegenwehr war es seinen Leibwächtern nicht möglich die Entführung zu verhindern da es sich offenbar um einen koordinierten Angriff mehrere Gruppen handelte die selbst vor dem Einsatz von Magie nicht zurück schreckten.
Laut offiziellen Angaben von Proteus war dies auch der Grund warum kurze Zeit später konzerneigene Truppen jagt auf die unbekannten Angreifer machte und das entgegen der Gesetze des EARC, die den Konzernen verbietet außerhalb ihrer Gebiete Truppen zu bewegen. Die Konzerntruppen agierten offen und ohne Rücksicht auf Verluste zu Lande und zu Wasser was letztlich den EARC dazu zwang eigene Truppen in Marsch zu setzen um diesem bewaffneten Konflikt beizulegen. Der EARC wies seine eigenen Kräfte an, die Konzerntruppen abzudrängen und ausschließlich zur Selbstverteidigung das Feuer zu eröffnen. Die Situation eskalierte jedoch als Proteustruppen anfingen auf Unbeteiligte zu schießen. Nach ersten Erkenntnissen eröffnete ein Proteuskampfhubschrauber das Feuer auf kleines Passagierschiff namens „Seahwak“, dieses flüchtete sich zu einer der EARC Patrouillen und bat um Schutz.
Das EARC-Schiff forderten den Kampfhubschrauber auf das Feuer einzustellen und abzudrehen andernfalls sei man gezwungen seinerseits das Feuer zu eröffnen. Ohne Antwort eröffnete daraufhin der Kampfhubschrauber das Feuer auf das EARC-Schiff welches durch diesen Angriff schwer beschädigt wurde. Dieser Angriff war der Auftakt zu einer neuerlichen Welle der Gewalt an diesem Tag denn ab diesem Zeitpunkt kam es überall im Gebiet Europorst zu heftigen Gefechten zwischen den EARC und Proteustruppen. Aus ungeklärten Gründen griffen in diesem Konflikt auch einige andere Konzerne ein, diese gingen jedoch gegen die Proteustruppen vor. Stellungnahmen über das warum dieses Eingreifens liegen uns zur Stunde noch nicht vor, selbst ARES,, der größte der beteiligten Konzerne, ließ sich nicht zu einer Stellungnahme bewegen.
Mehr Neuigkeiten zu diesem Zwischenfall erfahren sie 19.00 Uhr in der Sondersendung „Europort – Spielball der Konzerne“. Und nun zum Wetter…